Was passiert danach?
Der Fall landet mit Status „offen“ im Admin-Cockpit. Erst nach manueller Freigabe wird daraus ein öffentlicher Hall-of-Schliffts-Fall. Die Redaktion kann Titel, Bereich, Stufe und Urteil vor der Veröffentlichung anpassen.
Bitte nicht einreichen
- Namen realer Privatpersonen oder Kontaktdaten
- Passwörter, Kundendaten, interne Geschäftsgeheimnisse
- Beleidigende, diskriminierende oder rechtswidrige Inhalte
Was macht einen guten SCHLIFFT’S-Fall aus?
Am besten funktionieren kurze, verständliche Situationen, bei denen man den absurden Moment sofort erkennt: ein Meeting ohne Entscheid, ein Drucker mit eigenem Willen, eine unnötig komplizierte Regel oder eine Alltagsszene, die sich selbst widerspricht. Beschreibe deshalb lieber was passiert ist als wer beteiligt war. Ein guter Fall braucht keine echten Namen, Firmen oder privaten Details.
Nach der Einreichung prüft die Redaktion, ob der Fall verständlich, eigenständig und für die Hall of Schliffts geeignet ist. Dabei können Formulierungen gekürzt oder neutralisiert werden. Die satirische Stufe ist keine Bewertung einer Person und keine fachliche Diagnose, sondern nur Teil des Humorkonzepts von SCHLIFFT’S?.